Von Cashapampa bis Chinancocha – Santa Cruz Trek

Hola,

nach einiger Zeit Abstinenz melde ich mich nun endlich mal wieder. Es ist nicht gerade wenig in der Zwischenzeit passiert, deswegen wird dieser Beitrag wohl etwas länglich ausfallen …

Wie bereits angekündigt, haben wir nun den nach dem Inka-Trail populärsten Trek Perus hinter uns. Und irgendwie ist es schade, dass er trotz Überlänge schon wieder vorbei ist.

Am Sonntag morgen ist noch mein Freund Bernhard zu uns gestoßen, der momentan eigentlich schon wieder in Florianopolis (Brasilien) weiterstudieren müsste. Er hatte den Nachtbus nach Huaraz genommen, um noch rechtzeitig da zu sein.

Tag 1 – Montag

[inspic=1127,left,gal,thumb]Da wir den Trek ab Cashapampa machen wollten, landläufig auch als „andersrum“ bekannt, hieß es am ersten Tag früh aufstehen. 05.00 Uhr empfand ich dafür als angenehme Zeit. Schließlich war die Empfehlung des Reiseführers, ein Collectivo ab Huaraz nach Caraz gegen 06.00 Uhr zu nehmen. Ein wässriger, nicht ganz sauberer Saft, den Bernhard am Vortag noch getrunken hatte, machte einen Strich durch diese Rechnung. (Insbesondere machte Bernhard sein Unwohlsein durch allerlei oraler Töne deutlich. ) Als wir dann doch schon gegen 07:30 Uhr losgingen, saß uns die Zeit bereits im Nacken, denn die Sonne geht ja pünktlich 18:00 Uhr unter und die Wärme mit ihr von dannen. Wir nahmen ein Collectivo gegen 08.00 Uhr.
[inspic=1126,right,gal,thumb] In Caraz angekommen wurde uns das verspätete Losfahren zum Verhängnis, denn die Trucks und sonstigen Transporte nach Cashapampa waren bereits abgefahren. Lediglich einige außergewöhnlich nette Fahrer wollten uns zu einem absoluten Spitzenpreis noch fahren. Nach einigem Handeln haben wir noch einen akzeptablen Preis bekommen.

Angekommen in Cashapampa sollte es dann endlich losgehen. Die letzten Gebühren, dieses Mal für das Dorf an sich (man munkelt in Peru wachsen die Touristen-Abkassier-Stationen ganz ohne Dünger), wurden entrichtet und auf ging es ins pure Naturerlebnis.

[inspic=1121,left,gal,thumb]Der erste Tag sollte schon eine erste Prüfung sein. 900 Höhenmeter galt es zu steigen. Zunächst ging es auch recht steil los. Entlang eines rauschenden Flusses, der das Tal saftig grün werden ließ, führte der Weg immer weiter hinein in die Cordillera Blanca. Immer wieder entdeckten wir die weißen Spitzen der vielen Fünf- und Sechstausender an den Seiten. Später flachte der Weg ab und wurde immer angenehmer.

Bernhard konnte den ersten Tag nicht wirklich genießen, denn seine Magenprobleme machten ihn zum „Durchlauferhitzer“. Ein Umstand, welcher beim Wandern für immer wieder spontane Pausen sorgte.

[inspic=1122,right,gal,thumb]Gegen Nachmittag entdeckten wir am Ende dieses langen Tales einen Gipfel, der uns noch eine Weile begleiten sollte. Der Taulliraju (5830m) markierte unseren ersten zu überquerenden Pass. Bis dahin hatten wir aber noch fast zwei Tage lang Zeit. Unser Weg führte uns dann schließlich bis zu einem Campingplatz namens Llamacorral auf 3800m. Es gab komische Nudeln mit Ketchup. Komisch deshalb, weil Wasser in der Höhe wesentlich eher kocht und das Essen deswegen nicht richtig gar wird. Aber wir sollten uns steigern … 😉 Am Abend gab es noch einen herrlichen Blick auf den Taulliraju, der durch die letzten Sonnenstrahlen am Talende glühte.

Tag 2 – Dienstag

[inspic=1120,left,gal,thumb]Wecken war 05:30 Uhr und wie immer hat sich die Zeit gelohnt. Naja, man steht auch freiwillig auf, wenn die Temperatur an der Außenwand des Innenzeltes nur 3°C beträgt. Ich habe mir den fantastischen Sternenhimmel eine Weile betrachtet (kurz vor Sonnenaufgang ist doch die beste Zeit), Wasser gekocht und die anderen geweckt, naja zumindest versucht. Wer mich näher kennt würde sicherlich sagen, die Situation wäre genau anders herum gewesen, aber es ist hier zu beachten, dass momentan der Urlaubs-Matthias das Zepter in der Hand hält. [inspic=1118,right,gal,thumb]Es gab deformiertes (ungetoastetes) Toastbrot mit Marmelade. Und Kaffee, wobei ich durch unvorsichtige Überdosierung nicht nur den Vorrat in Gefahr sondern auch meine Munterkeit auf ein ziemlich gutes Niveau brachte.

Dieser Tag sollte vom Laufen her einfacher werden. War er auch. Zunächst liefen wir vorbei an traumhaften Lagunen in den unterschiedlichsten Farbtönen und Farben. Links und rechts stürzten kleine Wasserfälle von den weißen Riesen herab. Einige davon nutzten wir, um unsere Trinkwasservorräte wieder aufzufüllen.

[inspic=1115,left,gal,thumb]Am frühen Nachmittag erreichten wir Quebrada Arhuaycocha. Dort gab es einige Schatten spendende Quenua-Bäume. Einer von uns nutzte die Gelegenheit, mal so richtig zu grunzen. Es wird nicht verraten, wer dies gewesen ist, nur so viel: Ich hatte noch einen Wunsch an dieser Stelle offen. 😉 Man kann von dieser Stelle aus zum Base Camp des Alpamayo (5947m) aufsteigen oder zumindest so weit, dass man einen Blick auf dessen beeindruckende Südostseite hat. Diesen Blick habe ich mir aus dreierlei Hintergründen gewünscht: Zum einen will ich diesen Berg irgendwann einmal besteigen. Da das aber mindestens sieben Tage dauert und dementsprechend Geld verschlingt, habe ich es aufgeschoben. Zum anderen weil dieser Berg 1966 zum schönsten Berg der Welt gekürt wurde. [inspic=1047,right,gal,thumb]Und zuletzt weil man munkelt, dass dieser Berg die Vorlage für Paramount Pictures gewesen sei. Da der Aufstieg relativ steil ist hat sich Franziska für eine längere Mittagspause entschieden und Bernhard und ich sind ohne schweres Gepäck gegangen. Nach dem ziemlich rasanten Aufstieg waren wir dann überwältigt. Ich insbesondere von der genialen Aus- und Rundumsicht. [inspic=1048,left,gal,thumb]Bernhard zunächst von dem rasanten Höhengewinn und der Kreislaufreaktion darauf. Nach dem Abstieg haben wir noch einen Moment geruht und sind dann die letzte Stunde zu unserem geplanten Campingplatz Taullipampa (4200m) gegangen. Dieser ist sehr populär, da man rings von Gletschern umgeben ist.

[inspic=1045,right,gal,thumb]Eine sensationelle Abendessenkreation rundete den Tag ab: Es gab Reis. Dazu hatten wir eine Tütensuppe mit dem informellen Namen „Fuchifu“. Konkret wusste keiner von uns, was da eigentlich drin war, aber der Mix ergab ein äußerst leckeres Süppchen.

Tag 3 – Mittwoch

[inspic=1043,left,gal,thumb]Der dritte Tag sollte kurz aber gehaltvoll sein. Gehaltvoll war auch das Frühstück, welches ich direkt nach meinem morgendlichen Stern- und Bergblick zubereitete. Das Experiment Müsli ging in die zweite Runde. Wir hatten als Neuerung, viel Instant-Kakao-Pulver zur Trockenmilch zu geben. Dadurch wurde der Sesamgeschmack auf ein Geringes reduziert und die Quinua-Pampe erträglich. Und wieder gab es Kaffee, diesmal sparsam dosiert. ;-(

[inspic=1054,right,gal,thumb]Nachdem alles verstaut war gingen wir direkt zu unserer heutigen Herausforderung über: Das Ersteigen des Passes La Union (4750m). Ein Zickzackweg gelegen in dieser traumhaften Kulisse zog sich hinauf zum Pass. Ich war an diesem Tag in so guter Form,dass ich mir mit etwas Abstand die Bergwertung holte und ein paar Minütchen länger oben sein durfte. Zwischendurch überholte uns eine Gruppe Eseltreiber mit ihren Tieren in einem Wahnsinnstempo. [inspic=1053,left,gal,thumb]Das spornte noch mehr an. Aber an dranbleiben war nicht zu denken. Wir konnten genießen, wie mit jedem Schritt und Höhenmeter immer mehr von der Landschaft sichtbar wurde bis sich auf dem Pass der Rundumblick komplettierte. Ein Blick, der sich auf alle Fälle für einen Geschäftsabschluss lohnt! (An dieser Stelle: Schöne Grüße nach Heidelberg! ;-))

[inspic=1051,right,gal,thumb]Nachdem in unserem Trekkingführer eine Gehzeit von drei Stunden für diesen Tag angegeben war, entschieden wir uns für eine ausgedehnte Brotzeit auf dem Pass. Es gab Pan-Dog (eine Kreation aus deformiertem Integral-Brot, mehrmals gefrorenem Scheibenkäse und einer ziemlich künstlichen Hühner-Wiener). Außerdem nutzten wir die Zeit um für ein paar lustige und schöne Fotos zu posieren.

[inspic=1036,left,gal,thumb]Der Abstieg ging dann relativ schnell, doch der Weg zog sich noch eine Weile hin und der geplante Campingplatz wollte einfach nicht näher kommen. Erst am nächsten Tag begriffen wir, dass die Angaben zur Gehzeit im Trekkingführer wohl vertauscht worden waren. Relativ hastig aber pünktlich nach dem Verschwinden der Sonne erreichten wir den Campingplatz Quebrada Paria (3850m). An diesem Abend gab es Menü 3: Kartoffelbrei mit Würstchen. Ein Gericht, dass wir glücklicherweise nur einmal vorgesehen hatten. Aber es hat satt gemacht.
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Tag 4 – Donnerstag

[inspic=1081,right,gal,thumb]Auch an diesem Morgen habe ich mir meinen Stern- und Bergblick nicht nehmen lassen, der wie immer traumhaft war. Aber als ich mich diesbezüglich mitteilen wollte, wurde das ja stets als Versuch gewertet, die noch Schlafenden aus dem warmen Zelt zu locken. An diesem Morgen gab es für Bernhard Geburtstagsfrühstück ans Zelt gebracht. Es war wieder Marmeladentag. Und am Kaffee wurde weiterhin nicht gespart. Der vierte Tag sollte laut Plan der längste werden. Deshalb hatten wir genügend Motivation, uns bereits in Bewegung zu setzen, bevor uns die ersten Sonnenstrahlen wärmten. Wir gingen die erste Stunde recht zügig und als uns dann die Sonne auch erreichte legten wir eine Pause zur Anpassung an die neuen Gegebenheiten ein.
[inspic=1080,left,gal,thumb] Etwas unangenehm war uns dann ein Farmer, der uns zunächst einen schönen guten Morgen wünschte, dann aber ziemlich konkret fünf Soles von uns haben wollte. Er sagte er habe Hunger. Als wir ihm eine ganze Packung unserer Vanille-Kekse gaben, schaute er recht verdutzt drein, behielt aber seine Dreistigkeit bei und hielt statt eines kleinen Wortes des Dankes weiterhin die Hand auf.

[inspic=1079,right,gal,thumb]Unser Weg führte uns in Richtung Huaripampa. Ein kleines aber langgestrecktes Dorf, welches einen Hauch von Zivilisation in dieses Tal brachte. Eigentlich ein bisschen schade, da man sonst durch so unberührte Natur unterwegs war. Interessanterweise war in diesem Dorf der absolute Luxus-Campingplatz. Eingeebnete Flächen kennt man, aber dazu noch eine Art Tempelanlage, die wohl mehr als nur sanitäre Anlagen beherbergte.

[inspic=1132,left,gal,thumb]Relativ schnell, ja geradewegs zu schnell erreichten wir Vaqueria gegen Mittag. Planmäßig sollten wir dort erst am späten Nachmittag ankommen. Da entdecken wir die bereits erwähnte Vertauschung der Angaben in den Gehzeiten. In Vaqueria nutzten wir die Gelegenheit, unsere Vorräte an einem Kiosk aufzufüllen: 2 Bier, Buchteln (anderes Brot war aus), Schokoriegel, … 😉

[inspic=1131,right,gal,thumb]Anschließend haben wir noch ein bisschen Weg bis zum Abend zurückgelegt, um schon mal für den nächsten Tag vorzuarbeiten. Nach einigen Unstimmigkeiten bezüglich der zu gehenden Abkürzungen erreichten wir dann Pacchapampa (4130m) und hatten den kompletten Campingplatz für uns alleine.

[inspic=1138,left,gal,thumb]An diesem Abend versuchten wir uns an einer neuen Kreation: Unsere Nudeln verfeinerten wir diesmal mit einer Tomatensoße: Man nehme Ketchup, strecke ihn mit Wasser, verdicke ihn mit Trockenmilchpulver und würze ihn mit Hühnchen-Wienern. Heraus kommt eine sensationelle Nudelsuppe, die zwar etwas flockt, aber richtig lecker schmeckt. Zur Feier des Tages wurde das Bier geöffnet. Interessanterweise sind 625ml auf 4130m Hoehe ziemlich schwierig auszutrinken. Da muss ich noch dran arbeiten … 😉

Tag 5 – Freitag

[inspic=1076,right,gal,thumb]Die Königsetappe stand an diesem Tag an. Zunächst galt es einen weiteren Pass zu überwinden. Danach sollte es noch einige Zeit auf- und abwärts gehen, sodass in Summe einige Höhenmeter zusammenkamen.

Den Pass bezwangen wir in sittlicher Manier: Ohne Pausen in angenehmem Tempo durchlaufen. Trotz einiger Unklarheiten bei der genauen Wegfindung, waren wir noch vor dem großen Verkehr angekommen, sodass wir es uns sparten, hinter einer Reihe stinkiger Autos und Lkws hinterher zu laufen.

[inspic=1071,left,gal,thumb]Am Pass Portachuelo (4767m) angekommen bot sich uns wieder ein traumhafter Rundumblick. Links vom Pass der spitze Chopicalqui (6354m), daneben Nord- und Südgipfel des höchsten Berges Perus: Huascarán (6655m & 6768m).
Auf der rechten Seite die mächtige Huandoy-Gruppe (6070m – 6356m), gefolgt von Pisco (5762m) und Chacaraju (6112m). Und unten im Tal strahlten die Lagunen Llanganuco in ihrer türkis-blauen Farbe.

[inspic=1092,right,gal,thumb]Normalerweise steigt man an dieser Stelle zu den Lagunen ab und nimmt danach ein Collectivo nach Hause. Ich hatte mir aber noch einen kleinen Umweg überlegt, um noch einer Empfehlung nachzugehen. Dazu mussten wir am Kilometer 42 einem kleinen Pfad am Hang entlang folgen. Der Pfad war selten begangen und deshalb recht schwierig nachzuvollziehen. Außerdem war er durch seine exponierte Lage relativ gefährlich. Ein etwas ungutes Gefühl begleitete uns.

[inspic=1090,left,gal,thumb]Nachdem wir am Campingplatz auf etwa 4300m angekommen waren, stellten wir fest, dass Bernhard wohl seine Isomatte irgendwo verloren hatte. Ich blieb zurück und baute die Zelte auf, während die anderen beiden noch einmal ein gutes Stückchen Weg abgingen, um nach der Matte zu suchen.

[inspic=1091,right,gal,thumb]Abends gab es wieder Reis. Doch wurden an diesem Abend einige Esel auf uns aufmerksam und umzingelten ziemlich lästig unser Zelt. Direkt vor unserem Eingang schnaubte eine äußerst trächtige Eseldame. Und vermutlich hatte ich die Heringe in die einzigen leckeren Grasbüschel gesteckt, denn diese wurden von den Eseln systematisch freigelegt. Als ich mir gerade ein paar Gedanken über eventuelle nächtliche Wildschäden am Zelt machte (inzwischen waren wir von einer ganzen Horde eingekreist), platzte Bernhard irgendwann der Kragen, als sein Zelt von einer langen ekligen Sabberspur überzogen war. Bernhard (der Esel’flüsterer‘) sorgte mit reichlichem Tumult und Steinewerfen für Respekt und manifestierte damit die enteselte Zone für diese Nacht.

Tag 6 – Samstag

[inspic=1089,left,gal,thumb]An diesem Morgen konnte ich ein wenig länger in meinem molligen Schlafsack verweilen, da sich Franziska an diesem Morgen freiwillig für den Frühstücksdienst meldete.

Wir sollten nun erfahren, ob sich der gemachte Umweg gelohnt hat. Unser Ziel war die Laguna 69. Wieso diese so heißt, haben wir nicht herausbekommen.

[inspic=1083,right,gal,thumb]Nach einer etwa zweistündigen Wanderung, vorbei an einem traumhaften Wasserfall und unterhalb des Chacaraju-Gletschers führte uns der Weg immer weiter hoch. Und bei etwa 4600m inmitten von Gletschergeröll erstrahlte vor uns auf einmal ein kleines blaues Kleinod. Ich habe in Südamerika schon einige sehr schöne Lagunen gesehen. Aber keine hat mich derart beeindruckt. Ein Blau, das selbst das strahlende Blau des Himmels blass dastehen ließ. Ständig wechselte die Farbe mit dem Wind zwischen verschiedenen Blau- und Türkistönen. [inspic=1097,left,gal,thumb]Nach einiger Zeit begann auch die erste Gletscherschmelze und ein eisiger Bach bahnte sich seinen Weg durch das Geröll und füllte die Lagune wieder an. Das beste allerdings war die absolute Einsamkeit, da wir lange vor den Tagestouristen angekommen waren.

[inspic=1135,right,gal,thumb]Der Rückweg war dann recht unspektakulär. Auf einem Zickzackweg ging es dann in Richtung der beiden Lagunen Llanganuco. Unten angekommen, konnten mich diese beiden irgendwie gar nicht mehr beeindrucken, obwohl auch sie ganz sonderbare Schönheiten sind.

[inspic=1136,left,gal,thumb]Zu unserem Glück konnten wir mit Hilfe einer Einheimischen einen Taxifahrer dazu bringen, uns direkt bis vor unser Hotel nach Huaraz zu fahren, und das zudem zu einem richtig guten Preis.
Nach der entsprechenden Nachbereitung des Treks (Materialrückgabe, Reinigen, Nahrungsaufnahme) nahmen wir dann den Nachtbus nach Lima.

Liebe Grüße, Matthias

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1 Response

  1. Alex sagt:

    Interessanter Artikel, coole Bilder, weitermachen!

    LG aus Stellenbosch (Suedafrika)!

    Alex

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